Das ganz spezielle Bönnsch-Glas

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Weil es immer schon etwas Besonderes war, etwas Besonderes zu sein – eine ganz spezielle Angelegenheit: Geht man ein Bier trinken, ist das erstmal weiter nichts Besonderes. Aus einem Bier zwei oder drei werden zu lassen, ist in vielen Fällen auch erstmal nichts Besonderes. Das Ganze hier bei uns im Bönnsch zu tun, kann aber durchaus besonders werden. Fragt man sich: Warum?
Eine von vielen möglichen Antworten, die man vermutlich in einer Vielzahl von traditionellen Brauhäusern bekommen wird, ist: "Na, wir brauen unser eigenes Bier!". Ja ja, sagen wir dann, da wir das ja auch mit Stolz behaupten dürfen. Rustikales Ambiente, gute Brauhaus-Küche, freundliche Bedienungen und angenehme Atmosphäre tun ihr übriges. Und doch gehen wir noch einen kleinen Schritt weiter...

Gäste, die uns schonmal besucht haben und hier bei uns ein leckeres, frisch gezapftes Bönnsch genossen haben, wissen längst, worauf wir hinaus wollen: Es ist diese merkwürdige Form, dieses ganz spezielle Etwas, das Aussergewöhnliche beim ganz speziellen Bönnsch-Glas!


Legenden, Geschichten und die reine Wahrheit

Nun verhält es sich wie mit allen Dingen, die den Anspruch erheben, anders zu sein. Legenden entstehen und Geschichten werden geschrieben. So hält sich beispielsweise bei anspruchsvollen Kunstliebhabern fest das Gerücht, es handele sich hierbei um ein Meisterwerk des Designers Luigi Colani. Ja sicher, sagen wir. Und das es sich hierbei wohl um große Kunst handeln muss, steht ja wohl völlig ausser Frage.

Andere gehen da schon etwas akademischer vor: Herr Hunkirchen hat beispielsweise eine wissenschaftliche Abhandlung über die Usability des Bönnsch-Glases nach DIN-Norm geschrieben. Chapeau! Das hätten wir selber so nie hinbekommen. Nach dem dritten Bönnsch wird dies dann übrigens ein wesentlicher Bestandteil des Thekentests, ob Sie noch ein Viertes bekommen! Umfassend vorbereiten können Sie sich dann schonmal hier.